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Die Leiche: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen

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Fazit: Wer ein wenig Spaß haben will und halbwegs des Englischen mächtig ist, dem sei die Longman-Kurzfassung empfohlen, die auf all den unnötigen Balast verzichtet und im Vergleich zum Original direkt beschwingt daherkommt.
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Version vom 1. Juli 2008, 21:10 Uhr

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Croaton (2 / 5)

Kings Novelle Die Leiche ist ja fast schon unantastbar, so sehr wird sie von Kritikern immer wieder gelobt. Ich halte sie nicht nur für die (mit Abstand) schlechteste in der Sammlung Frühling, Sommer, Herbst und Tod, sondern auch für eine der langweiligsten aus Kings Feder. Sicher, einige Momente stechen hervor (das Reh oder das Zusammentreffen mit den Blutegeln), ansonsten aber ist der Erzähler nur melancholisch, trübsinnig, gar depressiv.

Kings Entscheidung, zwei seiner Kurzgeschichten hier mit zu - Entschuldigung - verwursten, nervt mich am meisten. Vor allem die erste, Hurenstadt, kommt völlig unmotiviert mitten im Text daher und unterbricht für viele Seiten die eigentliche Geschichte. Die infantile Story rund um den Schmalzarsch Hogan ist einfach nur peinlich und passt ebenso wenig dahin.

Positiv sind lediglich die Erwähnungen vieler Orte und Figuren aus Castle Rock - ansonsten ist das mal eine Novelle, die schlechter ist als ihre Verfilmung.

Fazit: Wer ein wenig Spaß haben will und halbwegs des Englischen mächtig ist, dem sei die Longman-Kurzfassung empfohlen, die auf all den unnötigen Balast verzichtet und im Vergleich zum Original direkt beschwingt daherkommt.