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Der Fluch: Rezension: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Richard Bachman]]s letztes vor seinem Tod veröffentlichte Buch ''[[Der Fluch]]'' ist kurzweilig, durch seine besondere [[Besondere Erzählstrukturen|Erzählstruktur]] erwähnenswert und voller skuriller Einfälle - allein [[die drei Fluchopfer]] sind schon das Lesen wert.
 
[[Richard Bachman]]s letztes vor seinem Tod veröffentlichte Buch ''[[Der Fluch]]'' ist kurzweilig, durch seine besondere [[Besondere Erzählstrukturen|Erzählstruktur]] erwähnenswert und voller skuriller Einfälle - allein [[die drei Fluchopfer]] sind schon das Lesen wert.
  
Auffallend sind auch die zahlreichen Wendungen, die der Roman nimmt; man wird sicherlich häufiger überrascht als bei einem durchschnittlichen Bachman-Roman ... und das Überraschungsende ist nochmal ein Knaller! In ''Der Fluch'' verweben sich zudem Bachman und King, denn King wird [[Stephen King in seinen eigenen Geschichten|namentlich erwähnt]], außerdem verknüpfen sich Werke durch das Vorkommen des Ganoven [[Richard Ginelli]]. Wer den Film ''Die unglaubliche Geschichte des Mr. C'' oder den dazugehörigen Roman von [[Richard Matheson]] mag, in dem ein Mann immer kleiner wird, wird auch hier begeistert sein von [[William Halleck]]s Kampf gegen die plötzlich purzelnden Pfunde. Punktabzug gibt's für die etwas zu ausgeflippte Schlussidee mit dem Zigeunerkuchen ...
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Auffallend sind auch die zahlreichen Wendungen, die der Roman nimmt; man wird sicherlich häufiger überrascht als bei einem durchschnittlichen Bachman-Roman ... und das Überraschungsende ist nochmal ein Knaller! In ''Der Fluch'' verweben sich zudem Bachman und King, denn King wird [[Stephen King (Person)|namentlich erwähnt]], außerdem verknüpfen sich Werke durch das Vorkommen des Ganoven [[Richard Ginelli]]. Wer den Film ''Die unglaubliche Geschichte des Mr. C'' oder den dazugehörigen Roman von [[Richard Matheson]] mag, in dem ein Mann immer kleiner wird, wird auch hier begeistert sein von [[William Halleck]]s Kampf gegen die plötzlich purzelnden Pfunde. Punktabzug gibt's für die etwas zu ausgeflippte Schlussidee mit dem Zigeunerkuchen ...
  
 
Fazit: Der bis zu dem Zeitpunkt (also noch vor ''[[Regulator]]'') einzige Roman Bachmans mit übersinnlichen Elementen ist ein Volltreffer und trug sicherlich noch einmal zum Renommee des viel zu früh verstorbenen Autors bei.
 
Fazit: Der bis zu dem Zeitpunkt (also noch vor ''[[Regulator]]'') einzige Roman Bachmans mit übersinnlichen Elementen ist ein Volltreffer und trug sicherlich noch einmal zum Renommee des viel zu früh verstorbenen Autors bei.
 
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Version vom 23. Juli 2008, 16:43 Uhr

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Croaton (4 / 5)

Richard Bachmans letztes vor seinem Tod veröffentlichte Buch Der Fluch ist kurzweilig, durch seine besondere Erzählstruktur erwähnenswert und voller skuriller Einfälle - allein die drei Fluchopfer sind schon das Lesen wert.

Auffallend sind auch die zahlreichen Wendungen, die der Roman nimmt; man wird sicherlich häufiger überrascht als bei einem durchschnittlichen Bachman-Roman ... und das Überraschungsende ist nochmal ein Knaller! In Der Fluch verweben sich zudem Bachman und King, denn King wird namentlich erwähnt, außerdem verknüpfen sich Werke durch das Vorkommen des Ganoven Richard Ginelli. Wer den Film Die unglaubliche Geschichte des Mr. C oder den dazugehörigen Roman von Richard Matheson mag, in dem ein Mann immer kleiner wird, wird auch hier begeistert sein von William Hallecks Kampf gegen die plötzlich purzelnden Pfunde. Punktabzug gibt's für die etwas zu ausgeflippte Schlussidee mit dem Zigeunerkuchen ...

Fazit: Der bis zu dem Zeitpunkt (also noch vor Regulator) einzige Roman Bachmans mit übersinnlichen Elementen ist ein Volltreffer und trug sicherlich noch einmal zum Renommee des viel zu früh verstorbenen Autors bei.